AlpentrogbeuteAls ich im vergangenen Jahr mit den Alpentrogbeuten angefangen habe, hat mir ein alter, erfahrener Imker das Scheitern prophezeit: Die Rähmchen sind für eine Trogbeute viel zu niedrig, die Bienen können nicht genügend Vorräte über Kopf anlegen und werden den Winter keinesfalls überleben. Ich habe mich damals damit beruhigt, dass auch die Alpentrogbeute alt und erfahren ist: Seit mehr als einem Jahrhundert werden darin im Alpenvorland und in den Bergen Bienenvölker gehalten, oft an Standorten, die von den Imkern im Winter über lange Zeit gar nicht aufgesucht werden können. Wenn sie dort, unter wesentlich härteren Bedingungen als hier im Rheinland, nicht zuverlässig taugen würde, hätte sie ihre Bienenkastenlaufbahn längst als Brennholz beendet.

Tatsächlich haben alle drei Völker im Trogbeuten-Freistand diesen schwierigen Winter hervorragend überstanden: Sie haben nicht nur überlebt, sondern waren bei einsetzender Frühjahrstracht noch mit ausgesprochen reichlichen Vorräten versorgt. Offensichtlich war auch das „Nachrücken“ im Winter, also das Wechseln zur jeweils nächsten Futterwabe, über die im Querbau hängenden Rähmchen hinweg kein Problem. Am besten gefällt mir in dieser Hinsicht die Abdeckung mit Brettchen. Hier gibt es auch so gut wie keinen Wildbau im Zwischenraum. Aber auch eine Trogbeute, bei der die Folie direkt auf den Rähmchen aufliegt, ist problemlos. Hier sollte man allerdings die von den Bienen errichteten Wachsbrücken auf den Rähmchenoberträgern unbedingt stehen lassen und die aufliegenden Dämmplatten niemals fest aufdrücken.

Als tückisch hat sich der Naturwabenbau in diesen Beuten erwiesen: Der stärkste Schwarm des Vorjahres hat sein Wabenwerk trotz der Wachsleitstreifen zunächst einmal konsequent im Längsbau errichtet, also quer über die Rähmchen hinweg. Das konnte noch rechtzeitig korrigiert werden. Seither setze ich nur noch Rähmchen mit gekieltem Oberträger ein. Eine schlichte Dreiecksleiste erfüllt den Zweck. Trotzdem muss man höllisch aufpassen. Schon eine dezentrale Fluglochverengung kann dazu führen, dass an der einen Seite der Rähmchen die Wabenzellen dicker ausgezogen werden, was dann sehr schnell zu rähmchenübergreifenden Schwierigkeiten führt.

Nicht ideal sind im Winter auch die Abdeckfolien. Der unbenutzte Teil der Beute wird kalt, und hier läuft dann bei einsetzendem Brutgeschäft das Schwitzwasser ab. In den beiden mit Folie abgedeckten Beuten habe ich zwar glücklicherweise nur an den unteren Rändern der letzten Waben einen Anflug von Schimmel gefunden, aber sie waren regelrecht nass. In der Beute der Firma Ruck, die mit einer glatten, wasserabweisenden Bodenplatte ausgestattet ist, stand das Wasser regelrecht in Pfützen. Inzwischen sind alle Bienen wieder trockengelegt, doch hier wird im nächsten Winter ein Drei-Punkte-Plan greifen müssen: Andere Abdeckung, bessere Wärmeisolation des Trennschieds, keine Verengung des Fluglochs.

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Kalt  und nass und vor allem sehr spät zu Ende war der Spätwinter in diesem Jahr, und für meine Bienen konnte ich kaum etwas tun. Dann aber ging es schlagartig los. Den Vorfrühling haben wir diesmal ausgelassen, und jetzt blüht der Löwenzahn. Jetzt ist es endlich auch an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Sie fällt sehr durchwachsen aus.

Drei Völker sind wiederholtem Vandalismus zum Opfer gefallen: Einmal war der Specht der Täter, zweimal der Mensch. Die mehr oder weniger massiven Störungen hatten offensichtlich erhöhten Futterverbrauch zur Folge, und am Ende hat es nicht gereicht. Verhungert ist auch ein Volk, das im Spätsommer durch eine verunglückte Ameisensäure-Behandlung stark gelitten hatte.

Buntgraskorb nach WabenbruchInsgesamt habe ich diesmal seit dem Herbst fünf Völker verloren, bei einem weiteren sieht es sehr bedenklich aus. Bleiben acht Völker.

Stark und vital ist das Volk im Buntgraskorb. Nach den ersten warmen Tagen war die Außenseite des Korbes plötzlich dicht mit Bienen bedeckt. Hier kündigte sich nicht etwa ein Frühschwarm, sondern das nächste Problem an: Die Bienen hatten den Wabenbau im letzten Jahr fast bis ans Bodenbrett herabgezogen und haben ihn jetzt fest angebaut. Was ich natürlich nicht ahnen konnte, weshalb beim ersten Versuch, den Korb zu stülpen und das Bodenbrett zu reinigen, der Wabenbau angerissen wurde. Einige Tage später ist er dann abgebrochen, und nun liegt er da. Inzwischen haben die Bienen offenbar nach ihren Vorstellungen wieder für Ordnung gesorgt, äußerlich hat sich die Situation normalisiert. Wie es in diesem Korb innerlich aussieht, will ich aber lieber gar nicht wissen. Derzeit scheint es dem Volk gut zu gehen. Ich lasse es nun so. Eingreifen kann ich hier dann allerdings nicht mehr, solange der Korb mit Bienen besetzt ist.

Für die Buchführung:

Nr. 11 (Beute: Klotzbeute, Standort: Abshof)
Fliegt äußerst schwach, aber immerhin Polleneintrag. Das starke Volk ist auf einen kleinen Rest zusammengeschmolzen, hatte offenbar zu wenig Vorräte. Versuche, mit Futter zu helfen, haben nur die Ameisen erfreut. Sehr fraglich.

Nr. 12 (Beute: Rutenstülper, Standort: Abshof)
Schon im Herbst erloschen. Sichtbares Problem: Kalkbrut.

Nr. 121 (Alpentrogbeute, Standort: Abshof)
Im April 2017 einlogierter Nachschwarm. Hat im Spätsommer offensichtlich durch die Ameisensäure-Behandlung gelitten, zum Ausgang des Winters noch fünf Rähmchen besetzt. Inzwischen eingeengt und wieder etwas erweitert. Vital.

Nr. 122 (Beute: Gerstung hoch, Standort: Abshof)
Im April 2017 einlogierter Nachschwarm. Stark und vital.

Nr. 123 (Alpentrogbeute, Standort: Abshof)
Im Mai 2017 einlogierter Nachschwarm. Stark und vital.

Nr. 13 (Beute: Uddeler Korb, Standort: Abshof)
An einem warmen Februartag ist dieses Volk noch lebhaft geflogen. Störungen durch den Specht hatten aber wohl erhöhten Futterverbrauch zur Folge. Jedenfalls haben die Vorräte schließlich nicht gereicht. 

Nr. 131 (Buntgraskorb, Standort: Abshof)
Im April 2017 einlogierter Vorschwarm. Stark und vital. Im März 2018 Wabenbruch.

Nr. 132 (Alpentrogbeute, Standort: Abshof)
Im Mai 2017 einlogierter Nachschwarm. Stark und vital.

Nr. 14 (Beute: Strohkorb, Standort: Abshof)
Stark und vital.

Nr. 141 (Beute: Gerstung hoch, Standort: Abshof)
Bei der Ameisensäure-Behandlung im Spätsommer durch eine Erschütterung des Bienenkastens starke Schädigung, auf weniger als die Hälfte der Volksstärke dezimiert. Im Spätwinter verhungert.

Nr. 2 (Beute: Deutsch Normal, Standort: Golfplatz Hubbelrath)
Nach wiederholtem Vandalismus eingegangen.

Nr. 21 (Beute: Deutsch Normal, Standort: Abshof)
Im März 2017 als Ableger gebildet. Auf nur fünf Rähmchen überwintert, vital.

Nr. 3 (Beute: Zander, Standort: Golfplatz Hubbelrath)
Nach wiederholtem Vandalismus eingegangen.

Nr. 62 (Beute: Layens, Standort: Abshof)
Stark und vital.

Blätterbeute Alberti-ŽnideršičWohl keine andere europäische Landschaft ist so sehr eine Welt der Imker und der Honigbienen wie das historische Land der Krain, die Heimat der Carnica-Biene. Nirgendwo gibt es, gemessen an der Einwohnerzahl, mehr Imker als in Slowenien. Neben der professionellen Imkerei sind es vor allem passionierte Liebhaber, die überall in kleinen, oft sehr malerischen Bienenhäusern ihre Völker pflegen.

Das Bienenhaus ist hier nach wie vor eine Selbstverständlichkeit, denn geimkert wird noch fast ausschließlich in Hinterbehandlungs-Beuten. Nur sehr selten sind auch Langstroth-Kästen anzutreffen. Ein schönes Bienenhaus ist der ganze Stolz dieser Imker, während auf große Honigerträge offenbar weniger Wert gelegt wird. Sie ließen sich in diesen Beuten, die in der Regel nur zwei Etagen mit jeweils zehn Rähmchen haben, auch kaum erzielen.

Es handelt sich bei diesen traditionellen Bienenkästen um sogenannte Blätterstöcke, wie sie auch in Deutschland lange Zeit recht weit verbreitet waren. Tatsächlich ist der slowenische Typus „AŽ“ eine Weiterentwicklung der deutschen Alberti-Blätterbeute durch Anton Žnideršič (1874-1947). Meine beiden Kästen kommen von der Firma Medom, doch es gibt auch viele andere Anbieter, oft kleine Werkstätten, die „AŽ„-Kästen handwerklich äußerst sorgfältig und exakt nach den normierten Plänen herstellen.

Die Ausführung in bester Schreinerqualität ist ebenso beeindruckend wie die ausgeklügelte, sinnreiche Ausstattung. Im Bild (oben) sind im Oberkrainer die beiden Fenster entfernt. Die Ober- und Unterseiten der Rähmchen sind ausgekehlt, wodurch die Gefahr, dass beim Herausziehen und Zurückschieben über die Querstäbe Bienen zu Schaden kommen, minimiert ist. Der Unterkrainer ist mit eingesetzten Fenstern zu sehen. Die Fenster haben auswechselbare und umsetzbare Einsätze: Das obere lässt sich auch als Baurahmen (quer) verwenden, das untere ist mit einer Futtertasche ausgestattet, die ohne Bienenkontakt befüllt werden kann.

Der Vorgang läuft zwar der herkömmlichen Weideviehhaltung in Hochlagen zuwider, die um diese Jahreszeit mit dem Almabtrieb und anschließendem Viehscheid ihren saisonalen Abschluss findet. Aber wer sagt denn, dass es nicht auch mal in entgegengesetzter Richtung gehen und einen herbstlichen Almauftrieb geben kann?

29 braune Skudden und eine Poitevine-Ziege wurden jetzt nochmals auf die große Bergweide gesetzt, wo sie in den kommenden Wochen Gras, Kräuter, Brombeeren und Baumschößlinge fressen sollen. Durch eine erste, mehrwöchige Beweidung im Sommer sind die zahlreichen Eschen, die hier in den vergangenen Jahren aufgekommen sind, schon deutlich in Verlegenheit geraten. Die Weide ist allerdings wirklich groß. In der kommenden Saison wird man hier das Schafspersonal vielleicht eher noch verstärken müssen, um der Verbuschung wirksam zu begegnen.

KlotzbeuteSeit gut einem Jahr leben auf dem Abshof Bienenvölker in einer Klotzbeute, einem Rutenstülper und verschiedenen Körben. Ihren ersten Winter haben sie gut überstanden. Es ist immer eine besondere Freude, diesen Völkern zuzusehen. Dass eine Honigernte hier gar nicht in Frage kommt, macht die Sache nur umso entspannter. Wir können uns fast ganz auf die Fluglochbeobachtung beschränken.

Fast ganz. Die Varroa-Milbe schläft nicht, und nun ist es an der Zeit, Klotz und Körbe zu öffnen. Die Klotzbeute habe ich seit einem Jahr nicht mehr angerührt, die Körbe nur selten gewendet. Benötigt werden: Schleier und Imkerjacke, zuverlässig rauchender Smoker, Korbmesser, Stockmeißel, Besen, für die Klotzbeute ferner feuchter Lehm. Hier wird zunächst die Verschnürung gelöst und dann der untere Verschlusskeil langsam und vorsichtig entfernt. Das ist nicht ganz leicht, weil er ziemlich fest klemmt und der obere Keil möglichst nicht bewegt werden soll, geht aber dann doch gut.

Klotzbeute geöffnetKlotzbeuteEs zeigt sich, dass die Bienen die Waben inzwischen auf etwa 80 cm heruntergebaut haben. Alle Waben sind dicht mit Bienen besetzt. Quer zu den übrigen Waben hängt vor dem Verschlusskeil eine Deckwabe. Zu erkennen ist auf dem linken Bild auch der Boden der Höhle, den ich mit Totholzstücken ausgelegt habe, um den Raum möglichst trocken zu halten. Das funktioniert offenbar.

Nun muss der untere Keil wieder eingesetzt werden. Er neigt dazu, sich zu verklemmen, und schließt keineswegs dicht. Deshalb wird er ringsum mit Lehm abgedichtet. Auf Dauer haltbar ist diese Abdichtung nicht. Aber was hält schon ewig? Den Bienen scheint es jedenfalls in unserer Klotzbeute sehr gut zu gehen.

Buntgraskorb Strohkorb Uddeler KorbAuch den Korbvölkern geht es offenbar sehr gut. Die Waben sind bis auf das Bodenbrett heruntergebaut und können jetzt mit dem Korbmesser eingekürzt werden. Die Bienen lassen alles in Ruhe über sich ergehen.

 

Bienenmarkt VeenendaalAm 18. Juli waren wir auf dem traditionellen Bienenmarkt in Veenendaal – dem größten seiner Art in den Niederlanden, und wohl auch in Mitteleuropa. Anders als mancher andere „Bienenmarkt“ ist er tatsächlich ein Marktplatz der Imker. Kästen, Werkzeug und sonstiges Material der professionellen Fachhändler sind hier ebenso zu haben wie selbstgefertigte Strohkörbe. Der größte Anziehungspunkt ist natürlich die Verkaufsfläche für Bienenvölker in Kästen und Körben.

Der Bienenmarkt von Veenendaal hat eine lange Geschichte. Hier wurden früher die Bienenvölker umgeschlagen, die in den Obstbaugebieten der Betuwe für die Bestäubung sorgten und nach der Obstblüte in die Heidegebiete der Veluwe gebracht wurden. Das ist zwar längst vorbei, und die Zahl der zum Verkauf gestellten Bienenvölker ist in den letzten Jahren mehr und mehr zurückgegangen, aber an der besonderen Tradition dieses Marktes wird doch immer noch festgehalten.

Alle Bienenvölker wurden von den Preisrichtern genauestens inspiziert, bevor zur Prämierung der besten Kästen und Körbe geschritten wurde. Zur Prüfung gehörte auch ein Charaktertest: Die Bienen sollten die Juroren möglichst nicht ins Gesicht stechen, wenn das Tuch vom Korb genommen wurde …

Bienenmarkt Veenendaal

Es war sehr schön in Veenendaal. Einen Begriff von der früheren Bedeutung des Bienenmarktes vermitteln alte Filmaufnahmen wie diese, die den Bienenmarkt des Jahres 1925 zeigt:

Nr. 11 (Beute: Klotzbeute, Standort: Abshof)
Im April 2016 einlogierter Vorschwarm. Am 10. Juni ging ein Schwarm ab, der aber wieder in die Klotzbeute zurückzog. Wirkt stark und vital.

Nr. 12 (Beute: Rutenstülper, Standort: Abshof)
Im Mai 2016 einlogierter Nachschwarm. In diesem Frühjahr gab dieses Volk mehrere Schwärme ab; leider wollte der am 12. April gefallene Vorschwarm nicht im neuen Kasten bleiben und ist dann der Nässe und Kälte zum Opfer gefallen. Nach Abgang der Schwärme zeigte sich im Rutenstülper bei relativ kühler Witterung Kalkbrut.

Nr. 121 (Alpentrogbeute, Standort: Abshof)
Am 24. April 2017 als Nachschwarm aus Volk Nr. 12 abgegangen, am 25. April in Alpentrogbeute eingelaufen. Stark und vital.

Nr. 122 (Beute: Gerstung hoch, Standort: Abshof)
Am 30. April 2017 als Nachschwarm aus Volk Nr. 12 abgegangen, am1. Mai in Gerstungbeute eingelaufen. Stark und vital.

Nr. 123 (Alpentrogbeute, Standort: Abshof)
Am 3. Mai 2017 als Nachschwarm aus Volk Nr. 12 abgegangen und in Alpentrogbeute eingelaufen. Sehr stark und vital.

Nr. 13 (Beute: Uddeler Korb, Standort: Abshof)
Im Mai 2016 einlogierter Nachschwarm. Gab in diesem Frühjahr mehrere Schwärme ab. Stark und vital.

Nr. 131 (Buntgraskorb, Standort: Abshof)
Am 30. April 2017 als Vorschwarm aus Volk Nr. 13 abgegangen, am 1. Mai in Buntgraskorb eingelaufen. Stark und vital.

Nr. 132 (Alpentrogbeute, Standort: Abshof)
Am 7. Mai 2017 als Nachschwarm aus Volk Nr. 13 abgegangen, am 8. Mai in Alpentrogbeute eingelaufen. Sehr stark und vital.

Nr. 14 (Beute: Strohkorb, Standort: Abshof)
Im Mai 2016 einlogierter Nachschwarm. Stark und vital.

Nr. 141 (Beute: Gerstung hoch, Standort: Abshof)
Am 12. Mai 2017 als Vorschwarm aus Volk Nr. 14 abgegangen, in Gerstungbeute eingelaufen. Vital.

Nr. 15 (Beute: Gerstung hoch, Standort: Abshof)
Im Juli 2016 einlogierter Schwarm. Im Spätwinter verhungert.

Nr. 2 (Beute: Deutsch Normal, Standort: Golfplatz Hubbelrath)
Stark und vital, teilweise Wirrbau.

Nr. 21 (Beute: Deutsch Normal, Standort: Abshof)
Ende März 2017 als Ableger aus Volk Nr. 2 gebildet. Erscheint vital.

Nr. 3 (Beute: Zander, Standort: Golfplatz Hubbelrath)
Im Frühjahr 2016 als Schwarm eingezogen. Vital, teilweise Wirrbau.

Nr. 62 (Beute: Layens, Standort: Abshof)
Sehr stark und vital, offenbar nicht geschwärmt.

Nr. 63 (Beute: Voirnot, Standort: Stadt)
Im Winter offenbar weisellos geworden, im März erloschen.